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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Wettanbieter gehen von einer relativ knappen Angelegenheit aus, sehen aber Vorteile auf Seiten der Hoffenheimer. Nach zwölf Spieltagen ungeschlagen und voller Selbstvertrauen ist die TSG eine überaus harte Nuss. Allerdings sind auch die „Geißböcke“ in sehr guter Form.  <p> Nachdem in den beiden vorjährigen Auseinandersetzung beachtliche 13 Tore fielen, sollte nun auch dieses Mal wieder reichlich Betrieb in den Strafräumen zu erwarten sein.  <p>  Auch insgesamt betrachtet ist die Ausbeute gegen den Hauptstadt-Klub für Samstag ein Mainzer Mutmacher: <p> Führt man sich die jüngsten Darbietungen der Rautenträger vor Augen, ist die „Gefahr“ eines solchen Erfolges aber wohl tatsächlich nur theoretischer Natur: Bereits nach vier Spieltagen macht der Verein den Eindruck, vom Verlauf der Spielzeit gezeichnet zu sein. <p>  Video: Salomon Kalou, Julian Schieber und Rune Jarstein geben ihre Meinung zur jüngsten 0:1-Niederlage der Hertha in Hoffenheim ab. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre>


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<pre>Dabei schoss Neuzugang Chicharito in seinen 22 Pflichtspielen für die Werkself 19 Tore, 11 davon in der Liga. Doch nach dem Mexikaner kommt in Sachen Torgefährlichkeit nur wenig. Stefan Kießling ist ihm mit drei Treffern noch am nächsten.  <p> Gegen die im Signal Iduna Park ohnehin oftmals groß aufspielenden Gäste machten die Dortmunder beim 3:1 in der Hinrunde erst in der dritten Minute der Nachspielzeit alles klar: Ausgerechnet der Ex-Herthaner Ramos versetzten seinem vorherigen Arbeitgeber den finalen Todesstoß.  <p>  Oder doch? Tatsächlich konnte ich erkennen, dass Bremen nur zwei der letzten sieben Auftritte im Breisgau verloren hat. für mich aber ist die aktuelle Form wichtiger, und die spricht dann eben doch deutlich für die Gastgeber. <p> Zwar gelang es den Berlinern nur bedingt, die neue Heimstärke mit ähnlich guten Resultaten in der Fremde zu veredeln; bei der in der Commerzbank-Arena stets zur Höchstform auflaufenden Eintracht war jüngst aber auch der verdient eingefahrene Punktgewinn eine ganze Menge wert. <p>  „Das Tor, das wir gebraucht haben, haben dann die Bayern gemacht“, analysierte Freiburg-Coach Christian Streich nach Spielende. „Wenn wir das 1:0 machen, ist es ein anderes Spiel. Aber in Summe waren die Bayern zu stark.“  </pre> 


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<pre> Überragend war dabei Doppel-Torschütze Serge Gnabry. Sein Traumtor aus 43,5 Metern zum 3:0 war die Krönung dieses Erfolges. GnaÂ­bÂ­ry: „Ich habe geÂ­seÂ­hen, dass der TorÂ­wart weit vorne stand und mich dann entÂ­schieÂ­den, einÂ­fach drauf zu hauen.“  <p> Video: Werder-Coach Viktor Sripnik richtete nach dem 3:2-Sieg gegen Wolfsburg einen besonderen Dank an die Bremer Fans. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p>  Nur eines mehr hat der kommende Gegner Hannover 96 geschossen. Da die Niedersachsen aber erst vier Gegentore hinnehmen mussten (die zweitwenigsten in der Bundesliga), könnte den Zuschauern eine torarme Partie bevorstehen. <p>  Spätestens seit dem Heimspiel gegen Dortmund verdichten sich jedoch die Vorzeichen, dass dem HSV aktuell nicht einmal mehr Duelle gegen ausgemachte Lieblingsgegner Rückenwind versprechen — mit einem glatten 5:2 hatte sich der BVB im November für die Fehltritte der Vergangenheit rehabilitiert. <p>  Spekulationen auf Platz 7 sind für FC-Coach Peter Stöger ein absolutes No-Go  </pre>


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<pre> An jenen Fehltritt schlossen sich — bis zum nach Redaktionsschluss absolvierten DFB-Pokal-Knüller gegen Hoffenheim — mittlerweile acht Pflichtspiele ohne jede Niederlage an.  <p> Wenngleich ein solch hoher Sieg nicht sonderlich realistisch klingt, dürfen sich die Westfalen keineswegs zu sicher fühlen: Knüpft Hoffenheim an die überragende erste Stunde im Weserstadion an, könnte den Augsburgern durchaus eine historische Niederlage blühen.   <p> Der BVB hat seit Monaten nicht mehr verloren, der FCB ist trotz des 8:0 gegen Darmstadt defensiv anfällig. Hinzu kommt, dass die direkten Duelle im Stadion der Borussia eigentlich immer mit sehr engen Resultaten zu Ende gehen. <p>  Gerade auf das Fehlen jeglicher Konstanz war es schließlich zurückzuführen, dass der FSV zuletzt stets nur auf der Stelle trat; so war dem mittlerweile schon seit fast einem Jahr im Verein tätigen Martin Schmidt noch nie ein derart „langer“ Lauf ohne jeden Rückschlag vergönnt.  <p> Am vorigen Spieltag geriet der Rekordmeister gegen Mainz 05 mit 0:2 in Rückstand, konnte das Spiel nach einer starken Vorstellung in der zweiten Halbzeit jedoch drehen und mit 5:2 letztendlich klar gewinnen.  </pre>


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<pre> Daher gehen wir davon aus, dass Hannover zum fünften Mal in Serie Punkte aus dem Olympiastadion mitnehmen wird.  <p> In Anbetracht dessen wunderte es auch nicht, dass der Punktgewinn in Frankfurt wie ein Sieg gefeiert wurde.  <p>  Ex-BVB-Trainer Marco Rose will sich auf Schalke sicher keine Blöße geben, beim 1:1 gegen den FC Bayern ließ die Defensive gegen den Tabellenführer kaum etwas zu, zudem waren die Ostdeutschen dem Sieg näher. <p>  Zwischen Freitag und Sonntag begegnen uns einige Partie, die es in sich haben, und damit ist nicht nur der Kracher zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern gemeint! Dortmund muss in Hoffenheim ran, will in der Tabelle unbedingt vorbei.  <p> Zum ersten Mal seit dem 0:0 gegen Darmstadt am 29. August hat die TSG am vergangenen Wochenende keinen Gegentreffer kassiert. Dennoch scheint Stevens mit seinem Ruf als „Defensivtrainer“ nicht ganz zufrieden zu sein. Das hat eine verbale Auseinandersetzung mit einem Journalisten bei der Pressekonferenz nach dem Köln-Spiel gezeigt (siehe Video, Anm.).  </pre>


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